Buchhighlights 2020
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Inhaltsverzeichnis

Buchhighlights 2020 – Diese New-Adult-Bücher musst du gelesen haben

Emma Scott – Never Doubt

Dieses Buch hat mich sprachlos hinterlassen. Ich konnte mit den beiden Protagonisten Willow und Isaac mitfühlen, weil sie echte Probleme hatten und so nahbar für mich waren. Willow musste in der Vergangenheit schreckliches durchmachen und konnte durch Ophelia all ihren Schmerz ausdrücken.

Auch Isaac hatte es im Leben nicht leicht, mit seinem alkoholkranken Vater lebt er in einem heruntergekommenen Wohnwagen in keiner schönen Gegend. Doch er hat sein Glück ebenfalls im Theater spielen gefunden. Und nur er erkennt von Anfang an das Willow etwas Schreckliches passiert sein muss.

Emma Scott hat mich mit Never Doubt (hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung) und ihrer wundervollem Schreibstil in den Bann gezogen. Never Doubt war mein erstes Buch der Autorin. Das Willow so schreckliches Widerfahren ist und sie das eigentlich komplett mit sich allein ausmachen musste, hat mich so bestürzt, dass mich das Buch lange Zeit nicht losgelassen hat. Eine wundervolle und doch traurige Geschichte, die es zurecht zu meinen Buch-Highlights 2020 geschafft hat.

Brittainy C Cherry – Wie die Ruhe vor dem Sturm

Eins der emotionalsten Bücher dieses Jahres für mich. Wie die Ruhe vor dem Sturm (hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung) war mein erstes Buch von Brittainy C. Cherry. Im Buch geht es um Eleanor Gable und Greyson East. Dieses Buch hat mich während des Lesens in Tausend Einzelteile zerrissen und erst am Ende wieder zusammengesetzt. Ich weiß auch nicht, wie ich mich bei diesem Buch kurzhalten soll.

Aber ich kann euch von mir aussagen, dass ich im Buch genau so oft gelacht habe, wie ich einen dicken Kloss im Hals hatte. Ich war an einigen Stellen unheimlich traurig das diese junge Protagonistin so schlimmes mitmachen musste, doch genauso erstaunt war ich über zum Beispiel die Nebencharaktere Klara & Loralay. Denn auch wenn Eleanor im ersten Teil eine schwere Zeit durchmachen musste, so hat es Greyson im zweiten Teil auch nicht leicht. Ich kann sehr gut verstehen, wieso er so geworden ist und trotzdem freue ich mich sehr darüber das er am Ende des Buchs ein bisschen so wie der junge Greyson geworden ist. 

Nikola Hotel – It was always You

It was Always You (hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung) hat Eine Story, die mich wirklich atemlos gemacht hat. Die Autorin hat einen so wundervollen Schreibstil, dass die Seiten nur so verflogen sind. Im Buch geht es um Ivy und Asher, zwei Stiefgeschwister. Ivys Mutter starb vor 15 Jahren und kurz darauf wurde sie vom Hof geschickt- seitdem ist sie nie wiedergekommen. Sie fühlte sich von ihrer Familie in Stich gelassen. Bis ihr Vater ihr eine dringende Mail schickt und sie auf die Insel bittet.

Der Verlauf der Geschichte ist so gefühlvoll, auch wenn man das am Anfang gar nicht denken mag. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und hatte es auch Recht schnell ausgelesen, denn diese unvorhersehbare Liebesgeschichte war wunderschön. Auch die Letterings, die Ivys Gefühle so gut widergespiegelt haben, waren sehr schön.

Die Buch-Playlist hat es mir ehrlich gesagt auch ziemlich angetan, denn die Lieder von dieser habe ich hoch und runter gehört.

Mona Kasten – Feel Again

Kommen wir nun zu meiner liebsten Autorin dieses Jahr. Mona Kasten mit Feel Again (hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung). Feel Again ist der dritte Teil der Again Reihe. In diesem Buch geht es um Sawyer (wir kennen sie schon aus dem ersten und zweiten Teil) und Isaac.

Saywer ist eine sehr toughe Protagonistin, die ihre Gefühle aus allem herauslässt – bis sie durch Zufall auf Isaac trifft. Isaac ist das komplette Gegenteil von ihr, verschüchtert, wird bei der kleinsten Sache rot und geht sehr unsicher durchs Leben.

Und Sawyer beschließt ihm zu helfen – mit ungeahnten Folgen für beide.

Ich finde es unglaublich interessant wie die beiden miteinander umgehen und wie schnell Isaac sich von einer anderen Seite zeigen kann, wenn auch nur bei Sawyer. Beide Protagonisten haben eine schwierige familiäre Situation, die auch oft im Buch thematisiert wird. Dennoch sind die Nebenfiguren sehr gut ausgewählt und man fühlt sich sowohl bei Isaacs Familie als auch bei Sawyers Schwester Riley sehr wohl. Ich fand Sawyers Geschichte und dass sie schon so viel durchmachen musste sehr traurig.

Ich finde dieses Buch so hervorragend geschrieben, deshalb ist es auch mein Lieblingsbuch aus der Again Reihe von Mona Kasten. Der Schreibstil ist so angenehm zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten.

Ava Reed – Madly

June und Mason – Mason und June: sie können nicht miteinander aber auch nicht ohne. In dem New-Adult-Roman Madly (hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung) von Ava Reed geht es diesmal um June und Mason. June hat ein großes Geheimnis – das sie vor allen und jedem verheimlichen möchte. Sie hält die Menschen auf Abstand – doch mit Mason hat sie nicht gerechnet. Mason versuch schon seit der ersten Begegnung mit ihr sie für sich zu gewinnen – leider ohne Erfolg.

Das man die Geschichte aus der Perspektive von June und Mason lesen kann finde ich sehr schön, denn so kann man die Beweggründe der beiden besser verstehen. June ist eine wundervolle Person, die immer für ihre Freunde da ist, wenn sie sie brauchen. Und Mason, hinter ihm steckt viel mehr als der freche Barbesitzer, den er allen vorspielen möchte. Er ist der Gentleman aus dem Bilderbuch und gleichzeitig hat es mich sehr gefreut, dass man nicht nur bei June, sondern auch bei ihm eine Charakterentwicklung im Verlauf der Handlung sehen konnte. Beide Protagonisten wirken auf mich auch sehr authentisch.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, abwechslungsreich und sehr spannend. Ich fand es außerdem sehr gut, dass das Buch ein ernstes Thema behandelt hat – das Thema Selbstliebe. Dieses Thema ist in der heutigen Zeit noch sehr aktuell und Ava Reed behandelt es mit gelungener Ernsthaftigkeit.

Sarah Spring – What if we Drown

What if we Drown (hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung) gehört auch zu meinem Jahreshighlight 2020. In diesem Buch begleiten wir Laurie, die einen Neuanfang in Vancouver mit einem Medizinstudium starten möchte.

Noch vor ihrer ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums lernt sie Sam kennen, mit seinen blauen Augen – in denen sie versinken könnte. Sie spürt sofort das eine besondere Verbindung zwischen ihnen besteht – und er sie auf eine Weise versteht, auf die es niemand anderes kann. Und so passiert es das er sich auf unterhaltsame Weise in ihr Herz stehlt – bis sie herausfindet wer Sam ist und was er mit der schlimmsten Nacht ihres Lebens zu tun hat.

Laurie ist mir sofort ans Herz gewachsen, sie ist so mutig und trotzdem kann sie ihre Trauer nicht verstecken. Trotzdem ist sie eine sehr mutige Protagonistin und ihre Emotionen machen sie im Buch greifbar.

Sam ist ein Medizinstudent im letzten Jahr, er ist so liebevoll zu Laurie und trotzdem ein sehr emotionaler Protagonist. Denn auch er hat mit der Nacht zu kämpfen.

Aber genau darum geht es ja in der Geschichte: Hier geht es darum Fehler zu machen und dann daraus zu lernen und genau das tun die beiden Protagonisten ja. Denn als Sam und Laurie aufeinandertreffen, vermischen sich Lauries alte Gefühle mit den neuen für Sam. Obwohl ihre Beziehung zunächst auf Lügen erbaut wird, zeigt die Geschichte, dass man manchmal doch die Rettungsanker in einem Menschen findet, von dem man es niemals erwartet hätte und das hat mich ganz besonders berührt.

Die Chemie zwischen Laurie und Sam passt trotz der schlimmen Vergangenheit und die Art, wie Sam mit Laurie umgeht, ist schlichtweg herzergreifend. Ganz besonders Sam hat es mir hier angetan und er hat sein Bookboyfriend Potential vollends ausgeschöpft. Ich bin begeistert von seiner Fürsorge, seinem großen Herzen und der Unsicherheit, die auch in ihm steckt und ihn zu einem großartigen, verwundbaren Menschen macht. Ganz besonders dabei gefallen hat mir, dass er Laurie sein schlimmstes Geheimnis erzählt hat, obwohl er sie kaum kennt.

Sarah Sprinz erzählt in ihrer Geschichte „What if we Drown“ eine Liebesgeschichte, die geprägt davon ist Fehler zu machen, geheilt zu werden und zu vergeben. Diese Geschichte hat mich zutiefst gerührt.

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