Und wenn sie tanzt

Autor: Susan Elizabeth Phillips
Genre: Liebesroman
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsjahr: 2020
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Inhaltsverzeichnis

In Und wenn sie tanzt geht es um die  35- jährige Tess. Sie  hat alles hinter sich gelassen nach einem schweren Schicksalsschlag und ist in das verschlafene Örtchen des Runaway Mountain gezogen, in dem Versuch dort endlich ihre Ruhe zu bekommen. Denn Tessa hat ihren geliebten Ehemann verloren, muss mit der Trauer erst einmal selbst klar kommen und wird nun von allen Seiten nur noch mitleidig angeschaut. Da kommt es ihr nur zu Gute das sie in dem kleinen Dorf niemand kennt. Und wenn sie der Schmerz mal wieder übermannt, dann tanzt sie einfach zu lauter Musik- ganz zum Missfallen ihres direkten Nachbars Ian North…

Meine Buchvorstellung zu Und wenn sie tanzt

Susan Elizabeth Phillips begleitet mich schon sehr lange durch meine Lesereise. Ich habe schon sehr viele Bücher von ihr in meinem Bücherregal und mag ihre Bücher wirklich sehr gerne. Die Figuren, Hintergründe und der Handlungsverlauf sind merklich durchdacht, tiefgründig und mitunter ziemlich schwer vorhersehbar.

Umso glücklicher war ich, als ich gehört habe dass es ein neues Buch von ihr geben wird. Und wenn sie tanzt ist ihr neuster Liebesroman.

Tess hat ihren Mann verloren und flieht in die Einsamkeit der Berge, wo sie herausfinden möchte, wie es weitergehen soll. Wenn ihr alles zu viel wird, dreht sie die Musik an und tanzt. Da dauert es nicht lange, bis es ihren grummeligen Nachbarn Ian anlockt, der mit seiner schwangeren Freundin Bianca nebenan wohnt. Bianca und Tess freunden sich sofort an und Tess kann ihr hilfreiche Tipps geben denn sie ist ja Hebamme von Beruf.

Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, denn das Kind kommt zu früh auf die Welt und die Mutter stirbt leider bei der Geburt. Tessa und Ian mussten Bianca versprechen, dass sie sich beide liebevoll um das Neugeborene Baby kümmern werden, doch Ian hat damit seine Probleme. Er denkt das Tessa seiner Freundin  nicht genügend geholfen hat. Und so steht sie mit einem Baby, das nicht ihrs ist und einem Mann der denkt sie sei mitschuldig das seine Freundin gestorben ist, in einer Stadt in der sie niemand mag.

Wow, was ist da schon alles passiert in dem Buch, aber so ist es immer bei der Autorin. Die Geschichten bauen sich aufeinander auf und die Spannung steigt immer kontinuierlich.

Diese Geschichte hatte es trotzdem noch mehr in sich. Ich konnte die ganze Zeit mit Tessa mitfühlen, dass sie sich immer mehr in dieses kleine Wesen verliebt hat – und es am Ende nur sehr schwer abgeben konnte. Ich habe mit Tessa geweint und ihre Gefühle auch Ian gegenüber immer nachvollziehen können.

Jedoch hat mich dieses Buch und die Geschichte wirklich überrascht, denn sonst sind ihre Geschichten ja immer locker und fluffig. So in diesem Buch nicht so, es war eine etwas ernstere Geschichte und hat mich erst einmal schockiert, denn der Klappentext hätte das nicht erahnen lassen.

Die Protagonisten in ihrem Buch sind immer starke Persönlichkeiten und keine Heimchen, die meist eine nicht so schöne Vergangenheit hinter sich haben. Dem Helden der Geschichte wird es nicht immer ganz leicht gemacht, aber am Ende des Buches gibt es immer ein Happy End.

So war ich auch bei dieser Geschichte wieder sehr begeistert, auch wenn sie am Ende etwas lang gezogen war.

Die Charaktere

Tess

Eine 35-jährige Witwe, die mit dem Tod ihres Ehemann klar kommen muss und es satt hat von jedem bemitleidet zu werden. Sie tanzt gern halbnackt gegen ihren Schmerz an- und lernt so Ian North kennen.

Ian North

Ian ist Street-Art-Künstler, der gerade versucht gegen seine Malblockade anzukämpfen und deshalb in den kleinen verschlafenen Ort gezogen ist. Doch die Ruhe die er braucht, hält nicht lange an.

Mein Fazit zu Und wenn sie tanzt

Insgesamt war ich am Anfang wirklich überrascht von  „und wenn sie tanzt“, ich war trotzdem sehr unterhalten und ab der Mitte des Buches kam dann auch wieder die so typische Liebesgeschichte, über die die Autorin immer schreibt durch. Nur eine kleine Warnung möchte ich sehr gerne an diesem Punkt aussprechen, denn die zentralen Themen in dem Buch sind Geburten und Tod und mit diesen hat die Autorin mich wirklich erst einmal geschockt.

Trotzdem mochte ich diesen Buch sehr und kann nur noch sagen das Susan Elizabeth Philips weiterhin zu meinen Lieblingsautorinnen gehört.

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